Noch gefährlicher als Corona

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…scheint zurzeit der Lockdown zu sein, sagen manche ExpertInnen. Viele Menschen haben wegen der fehlenden Touristen zurzeit keine Arbeit, was bereits über 800 Menschen dazu gebracht hat, sich das Leben zu nehmen. Die Perspektivlosigkeit und Verzweiflung ist groß. Doch für die Kinder kommt nun wenigstens ein kleines Stück Normalität zurück: Zunächst haben die privaten Schulen nun wieder teilweise offen. Die öffentlichen Schulen nehmen voraussichtlich in 2-3 Wochen den Betrieb wieder auf. Mitte August soll man angeblich bereits wieder innerhalb Nepals wieder Reisen dürfen. Das sind auch gute Nachrichten für unseren Projektpartner HASERA, der die Frauen in #Ghunsa und #Chyangsar betreut. Sie können nun endlich wieder in die Dörfer fahren. Während des Lockdowns haben sie die Frauen sogar unentgeltlich per Telefon betreut, dafür wollen wir ein großes DANKE sagen!

Auch PartnerInnen Sabine Klotz von Chay Ya Austria und Chay Ya Nepal sowie Carola Gosch von Roots for Life freuen sich auf ein Wiedersehen mit den Frauen aus den Dörfern. Vielen Dank an das Land Vorarlberg und allen privaten SpenderInnen, die uns dabei unterstützen!

 

 

Rajkumar Rai kann viele Fragen direkt am Telefon mit den Frauen klären.
Rajkumar Rai can clarify many questions directly on the phone with the women.
Auch SWI hält die Koordination mit allen elektronisch aufrecht.
SWI also maintains coordination with everyone electronically.