Status Bau der Farmgebäude

Q3/2018:

An den Gebäuden wird, nachdem die BewohnerInnen an ihren eigenen Wohnhäusern gebaut haben, nun weitergearbeitet. Damit die Farmgebäuden gegen Wärme und Kälte gut gewappnet sind, werden sie mit Holz ausgekleidet und Öfen gebaut. Auch die BewohnerInnen können sich dank Unterstützung von der Regierung geschlossene Öfen/Kochstellen anschaffen. So wird der gesundheitsschädigende Rauch vermindert. Wie schon in Thade werden auch in Chyangsar Toilettenhäuser errichtet.

Q2/2018:

Nach bürokratischen Hürden in der ersten Bauphase ging es nun sehr schnell: Beide Gebäude stehen und es wird an der Innenausstattung gearbeitet, während in der Trainingshalle bereits Trainings stattfinden können. Die BewohnerInnen von Chyangsar legten nur eine kurze Pause ein, um an ihren eigenen Häusern zu bauen, da sie nach drei Jahren endlich Gelder von der Regierung erreicht haben. Vereinsobfrau Carola Gosch sprach am Networker for Humanity-Tag in Fellbach über den Bauprozess und Zukunftspläne.

Q1/2018:

Alle Entscheidungen, wie der genaue Standort der Gebäude wurden gemeinsam getroffen. Die Frauen-Agrarkooperative hatte dabei das letzte Wort. Durch den Bau der Gebäude hatten viele Menschen in der Gegend wieder Arbeit und die Baumaterialien wurden bevorzugt aus der Region bezogen, was die lokale Wertschöpfung steigert. Der Rohbau der Küche und Gästezimmer wurde fertiggestellt, Carola Gosch wohnte der Gleichenfeier bei ihrer Projektreise bei. Nach einigen bürokratischen Hürden steht nun auch bereits der Grundstock der Trainingshalle.

Jahresübersicht 2017

Zu Beginn des Jahres wurde mit der Planung der Farmgebäude begonnen. Der Verein Networkers for Humanity konnte als Finanzier der Trainingshalle gewonnen werden. Die französische und schweizer Union der Soroptimist International übernahmen die Kosten des Küchenhaus und der Gästezimmer. Die Frauengruppe von Chyangsar etablierte sich als eigenständiger Rechtskörper und war so im Stande selbst Land zu besitzen. Dies ist wichtig in Nepal, denn bei Pacht und Miete sind die Verhältnisse oft nicht ganz klar und es kann zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen. Nachdem die ersten Baumaterialien Chyangsar erreicht hatten und der Grundstein feierlich gelegt wurde, konnte mit dem Bau begonnen werden.

Q4/2017

Der Grundstein für die Trainingsfarm wurde feierlich gelegt und der Bau hat begonnen. Erste Materialien, wie Holzbretter wurden bereits geliefert. Auf ihrer Nepal-Projektreise konnte sich Carola Gosch vor Ort vom Fortschritt überzeugen.

Q3/2017:

Die Planung und der Entwurf der Farmgebäude ist abgeschlossen.Für den Bau konnten zwei große SponsorInnen gefunden werden: Der Verein Networkers for Humanity finanziert die Trainingshalle. Die französische und schweizer Union der Soroptimist International finanzieren ein Küchenhaus und Gästezimmer.

Die Frauengemeinschaft von Chyangsar ist nun offiziell ein eigener Rechtskörper und die Grundstücke in ihrem Besitz. Das ist wichtig, da Pacht und Miete in Nepal rechtlich unsicher sein können. Die ersten Baumaterialien wurde bereits geliefert. Der Bau hat begonnen!

Q1-Q2/2017:

Im April wurde mit der Planung der Farmgebäude sowie mit der Suche nach Sponsoren begonnen.