Status Stipendien

Q1/2018:

Die Stipendiatinnen wurden auch in den kalten Wintermonaten gut versorgt. Sie bekamen Jacken und Hauben sowie Puppen aus den Werkstätten von EPSA Nepal, ein Zentrum für behinderte Frauen in Kathmandu. Susila Khadka hat zusammen mit Lhamu Khadka, einer weiteren jungen Frau aus Chyangsar, ihre Ausbildung beim Social Work Institute begonnen. Wir haben Lhamu ebenfalls als Stipendiatin aufgenommen, weil wir ihre Motivation eine gute Ausbildung und Arbeit zu bekommen unterstützen wollen.

Jahresübersicht 2017:

Die Mädchen wurden von Roots for Life über das Jahr laufend betreut. Unser Mitarbeiter vor Ort war dafür zuständig sie mit neuen Schulsachen und auch Matratzen für einen guten Schlaf zu versorgen. Außerdem berichtete er regelmäßig über die familiäre Situation der Mädchen. Sie konnten durch die Stipendien in der Schule gehalten werden und erzielen trotz vieler häuslicher Pflichten gute Ergebnisse. Eine der Stipendiatinnen, Susila Khadka die ebenfalls Vorsitzende der Agrar-Kooperative ist, hat die Schule erfolgreich abgeschlossen. Sie hat beschlossen eine Ausbildung als Sozialarbeiterin bei unserem Partner Social Work Institute zu machen. Roots for Life wird sie weiterhin auf ihrem Weg mit einem Stipendium unterstützen.

Q4/2017:

Unsere erste Stipendiatin hat die Schule abgeschlossen, wir werden sie weiterhin auf ihrem Bildungsweg unterstützen. An alle Mädchen wurden Matratzen verteilt, damit diese einen gesunden Schlaf erhalten.

Q3/2017:

Alle Mädchen gehen regelmäßig in die Schule und erzielen trotz vieler häuslicher Pflichten gute Ergebnisse.

Q1-Q2/2017:

Die beiden Tamang-Mädchen die Roots for Life unterstützt, haben hervorragende Ergebnisse bei ihren Prüfungen. Wir sind sehr stolz auf sie! Im April wurden, im Rahmen des Besuches von Carola Gosch in Changsar, fünf neue Mädchen in das Stipendien-Programm aufgenommen. Unser Ansprechpartner vor Ort hat neue Schulsachen für diese besorgt und persönlich übergeben.

Q4/2016:

Einige der unterstützten Mädchen sind nach dem Erdbeben 2015 mit ihren Müttern zurück in die Dörfer und konnten leider nicht in der Schule gehalten werden. Geplant sind daher für 2017 vor allem individuelle Stipendien in den Bergdörfern, damit die Mädchen dort weiterhin die Schule besuchen können.