Status Stipendien

Q1/2020:

Die Kinder in Chyangsar bedankten sich bei Lena Kremser für ihr Engagement mit einem entzückenden Brief. Unser Mädchen in der Privatschule in Kathmandu ist nun sehr gut in der Schule und sogar zweitbeste der Klasse. Der Kids Club in Chyangsar bekam noch vor dem Lockdown wegen Corona einen Fernseher und Englischvideos um auch ohne Lehrer gut Englisch üben zu können.

Jahresübersicht 2019:

Der Kids Club war im Dorf Chyangsar sehr aktiv und alle Kinder unterstützen sich gegenseitig. Sie lernen gemeinsam Englisch und andere Fächer. Auch bereits bei den Kindern ist es wichtig, solidarische Strukturen zu schaffen. Die Mädchen wurden mit Kleidung versorgt und auch aus dem Dorf Ghunsa wurden 30 Stipendiatinnen aufgenommen und mit Schuluniformen, Kleidung und Material versorgt.

Q2/Q3 2019:

Um den individuellen Bedarf der Kinder festzustellen, fanden wieder Gespräche vor Ort statt. Um passender Kleidung und Schuhen besorgen zu können, wurden sie erstmals vermessen. Neben neuen Büchern erhalten die Kinder in Chyangsar extra Englischunterricht – Every Saturday!

Aus dem Dorf Ghunsa haben wir 30 weitere Mädchen in das Stipendienprogramm aufgenommen. Sie bekamen vom örtlichen Schneider, maßgeschneiderte Schuluniformen.

Q1/2019:

Als Untergruppe zur Agrarkooperative wurde im Dezember 2018 eine Kindergruppe, der „Kids Club“, gegründet, der allen Kindern offen steht. Hier sollen ihnen gemeinsame Aktivitäten in der neuen Trainingshalle wie tanzen, lernen und lesen ermöglicht werden. Gleichzeitig übernehmen die Kinder soziale Aufgaben im Dorf. Ein Teil des Budgets aus den Stipendien wird dem Club zur Verfügung gestellt. Carola Gosch besuchte den Club während ihrer Projektreise und bekam die „Granny-Medaille“ verliehen.

Jahresübersicht 2018:

Die Stipendiatinnen wurden für den Sommer sowie für den Winter mit Kleidung und nötigen Dingen wie Regenschirmen, Schuhe und Bücher ausgestattet. Es wurde außerdem eine neue Stipendiatin in Programm aufgenommen und die zwei Mädchen in Kathmandu zogen in ein neues Zuhause. Besonders wichtig waren in diesem Jahr die Gespräche mit den Eltern um den individuellen Bedarf und Probleme der Mädchen zu eruieren. Außerdem konnten wir für immer mehr Stipendiatinnen die wichtigen Dokumente (Geburtsurkunden) organisieren. Mit Jahresende können wir erfreulich vermelden, alle unsere Mädchen haben eine Geburtsurkunde!

Q3/2018:

Immer mehr Stipendiatinnen erlangen nun die wichtigen Dokumente wie Geburtsurkunden. Sie lernen brav in der Schule und bekommen immer mehr Unterstützung durch ihre Familien um sich mehr aufs Lernen zu konzentrieren.

Q2/2018:

Es ist uns wichtig die Familiensituation der Stipendiatinnen genau im Blick zu behalten. Deswegen wurden auch während der Projektreise im Frühjahr 2018 Gespräche mit den Mädchen einzeln und zusammen mit ihren Familien geführt. So kann der individuelle Bedarf jedes Mädchens festgestellt werden. Für den Sommer bekamen alle Turnschuhe und Flip-Flops da es für Gummistiefel oft zu heiß ist. Zusätzlich haben wir eine weitere Stipendiatin aufgenommen: Aruna freut sich schon sehr auf die Schule. Auch den zwei Stipendiatinnen, die mit ihren Eltern in Kathmandu wohnen geht es gut: Sie sind in eine neue Wohnung gezogen und haben die Schule gewechselt, da sie in der alten eine zu schlechte Versorgung erhalten hatten. Sie haben sehr gute Noten und trainieren fleißig Taekwondo.

Q1/2018:

Die Stipendiatinnen wurden auch in den kalten Wintermonaten gut versorgt. Sie bekamen Jacken und Hauben sowie Puppen aus den Werkstätten von EPSA Nepal, ein Zentrum für behinderte Frauen in Kathmandu. Susila Khadka hat zusammen mit Lhamu Khadka, einer weiteren jungen Frau aus Chyangsar, ihre Ausbildung beim Social Work Institute begonnen. Wir haben Lhamu ebenfalls als Stipendiatin aufgenommen, weil wir ihre Motivation eine gute Ausbildung und Arbeit zu bekommen unterstützen wollen.

Jahresübersicht 2017:

Die Mädchen wurden von Roots for Life über das Jahr laufend betreut. Unser Mitarbeiter vor Ort war dafür zuständig sie mit neuen Schulsachen und auch Matratzen für einen guten Schlaf zu versorgen. Außerdem berichtete er regelmäßig über die familiäre Situation der Mädchen. Sie konnten durch die Stipendien in der Schule gehalten werden und erzielen trotz vieler häuslicher Pflichten gute Ergebnisse. Eine der Stipendiatinnen, Susila Khadka die ebenfalls Vorsitzende der Agrar-Kooperative ist, hat die Schule erfolgreich abgeschlossen. Sie hat beschlossen eine Ausbildung als Sozialarbeiterin bei unserem Partner Social Work Institute zu machen. Roots for Life wird sie weiterhin auf ihrem Weg mit einem Stipendium unterstützen.

Q4/2017:

Unsere erste Stipendiatin hat die Schule abgeschlossen, wir werden sie weiterhin auf ihrem Bildungsweg unterstützen. An alle Mädchen wurden Matratzen verteilt, damit diese einen gesunden Schlaf erhalten.

Q3/2017:

Alle Mädchen gehen regelmäßig in die Schule und erzielen trotz vieler häuslicher Pflichten gute Ergebnisse.

Q1-Q2/2017:

Die beiden Tamang-Mädchen die Roots for Life unterstützt, haben hervorragende Ergebnisse bei ihren Prüfungen. Wir sind sehr stolz auf sie! Im April wurden, im Rahmen des Besuches von Carola Gosch in Changsar, fünf neue Mädchen in das Stipendien-Programm aufgenommen. Unser Ansprechpartner vor Ort hat neue Schulsachen für diese besorgt und persönlich übergeben.

Q4/2016:

Einige der unterstützten Mädchen sind nach dem Erdbeben 2015 mit ihren Müttern zurück in die Dörfer und konnten leider nicht in der Schule gehalten werden. Geplant sind daher für 2017 vor allem individuelle Stipendien in den Bergdörfern, damit die Mädchen dort weiterhin die Schule besuchen können.